Danke sagen ist nicht schwer

Es kommt plötzlich und unerwartet. 

Leise geflüstert in mein Ohr: 
,,Danke, Mama!"

Der Klang ihrer Stimme legt die tiefe Dringlichkeit ganz hinein, mir das jetzt direkt aus ihrem Herzen zu sagen. Sie ist glücklich und so schwappt ,,Danke" einfach über den Beckenrand des kindlichen Herzens. 
Doch ihre Dankbarkeit zeigt sich in mehr als bloß in diesem Wort, wenn auch so berührendem! 

🎁Danke! Ehrlich gemeint, offenbart soviel, soviel von uns selbst und hat Kraft unendlich tief zu berühren. Es hat die Macht, glücklich zu machen, zu verbinden, zu entlasten und lässt uns zeitweise sogar aus tiefster Seele aufatmen, wenn wir das empfangen haben, was wir so sehnlichst brauchten. 
🎁Und Dankbarsein geht auch ohne Danke sagen. Kindern fällt es nämlich häufig leichter, auf andere Weise ihren Dank auszudrücken, besonders wenn sie noch klein sind. Und sie tuen es. Zum Beispiel in stiller Zufriedenheit, im schmunzelnden Lachen und tiefversunkenem Spiel. 

🎁Und sollten wir Eltern doch in die Versuchung kommen ein:,,Sag Danke" auf den Weg zu schicken, erinnern wir uns schnell: 
Danke sagen kann man einfordern, Dankbarsein nicht! 
Die Hülle bleibt, der Inhalt fehlt. Der farbenfrohe Schmetterling, der ist schon in luftige Höhen verschwunden. 

🎁Um es laut auszusprechen und auch so zu meinen, braucht es Mut, denn es gibt etwas von dir selbst preis. Du gibst zu, dass es dir gefällt, dass du dich freust, dass es dich bewegt. Du hast den anderen dein Herz berühren lassen. Danke sagen bedeutet sich zeigen! 

🎁Danke macht sich selbst auf den Weg. Zu welcher Zeit auch immer. Es wird kommen. Vertrauen wir.

Ein Danke aus tiefstem ehrlichsten Herzen!

Was bewegt es in dir? Und wann hast du es das letzte Mal gesagt und gemeint?

Deine Sabrina💛
Vom Guten im Kind

Besinnliche Elternschaft

Wir wünschen uns für das neue Jahr: 
mehr Besinnliches für christliche Eltern. 

💫Mehr Vertrauen ins Kind, in seine Schönheit, 
in seine Kompetenz, in seine Stärke. 

Und nicht nur ein Anerkennen dieser Dinge, sondern ein Unterstützen all des Guten in ihnen. Das bedeutet, wachsen zu lassen was eh schon da ist, es zu unterstützen und zu nähren. 

Weg von Gedanken, die uns Machtkämpfe und Härte für unsere Kinder in der Vergangenheit als heilsam verkauft haben.
 
💫Eine besinnliche christliche Elternschaft ist dann nämlich mehr, als Kinder gewähren zu lassen. Mehr als einfach keine Grenzen setzen, nach dem Motto: "alle Leinen los". Nein, besinnliche Elternschaft richtet den Fokus auf die Beziehung, setzt auf Vertrauen und begibt sich auf Augenhöhe mit seinem Kind. Und dies beginnt heute, 
bei mir und bei dir!💫 

💫Um auf Augenhöhe mit uns zu gehen, kam der Sohn Gottes, an den wir nicht nur heute denken, auf diese Welt. Und später beim Füße waschen beugte er sich sogar noch tiefer. In seiner Demut steckt soviel Weißheit für das Leben für uns als Eltern mit unseren Kindern. 
Denn auch wenn er selbst keine Kinder hatte, liebte er die Menschen wie kein anderer es kann. Er nahm sie an trotz ihrer Fehler, ihrer Schwächen, ihrer Sturrheit, ihrem Versagen.

💫 Auch wir sollten mit unseren Kindern auf Augenhöhe sprechen und zum Beispiel selbst immer wieder in die Knie gehen.
💫 Lasst uns nichts wählen von dem, was auch Jesus nicht gewählt hätte - wie nicht auch er umgegangen wäre mit seinen Nächsten.💫 

💫Erinnert euch, dass Jesus Kinder so unendlich positiv sieht!💫 

Ein besinnliches Weihnachtsfest!🌟 

Eure Sabrina und Cornelius
Vom Guten im Kind


Wie bin ich geschaffen?

Er weiß vom GUTEN im Kind.

Jesus kennt: 
✨Ihre wahre Größe, ihre Schönheit 
✨Ihre Wunder, ihre Stärke 
✨Ihre Ehrlichkeit, ihren Mut 
✨Ihre Offenheit, ihre Verletzlichkeit 
✨Ihr Durchhalten, ihre Kraft
✨ihre bedingungslose Liebe
✨Ihr Strahlen, ihr Lachen
✨Ihr Vertrauen in UNS, in GOTT, in SICH SELBST

Er weiß vom GUTEN im Kind!

Und du?💛 Was hast du heute Gutes in deinem Kind entdeckt?

Eure Sabrina
Vom Guten im Kind


Verwandlung

Veränderungen können beängstigend sein! 

Deshalb wurden diese in der Bibel häufig aufmunternd mit den Worten "Fürchte dich nicht!" angekündigt.

Und uns allen ist klar, dass Kinder eine Menge an Veränderungen mit sich bringen und wir einige davon nicht beeinflussen können.

Sich bewusst für eine beziehungsorientierte Elternschaft zu entscheiden, welche, unter anderem, ohne Strafen (die oft als Konsequenzen getarnt sind) auskommt, kann beängstigend sein. Denn nicht immer ist der neue Weg im Miteinander dann gleich klar. 

Wir müssen immer wieder innehalten und uns fragen: 
Was will ich für mein Kind, für mich und für unsere Beziehung? Wie verhalte ich mich jetzt am besten?

Es fordert viel Flexibilität, viel Einfühlungsvermögen, Zuwendung, Kraft und Geduld mit sich und seinem Kind und immer die Offenheit, sich auf Augenhöhe zu begegnen, ohne dabei die Verantwortung an sein Kind abzugeben. Doch es ist für mich trotzdem ein unendlich wertvolles Miteinander so und nicht anders zu leben! 
Auch wenn früher einfacher und klarer war, dass auf kindliches Verhalten (A) immer die elterlichen Reaktion (B) folgte, müssen wir jetzt erstmal neu sortieren. 

Jedoch ist jede Veränderungen nur so lange beängstigend, bis wir neue Wege gefunden und uns diese zu guten Gewohnheiten geworden sind. Dann sind wir wie verwandelt, ganz angekommen im Neuen. 

Fürchte dich nicht, deinen Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, möchte ich dir heute mit auf deinen beziehungsorientierten abenteuerlichen Weg geben.

Deine Sabrina vom Guten im Kind 


Vom inneren Kern

Wunderschön anzusehen sind diese kleinen rot funkelnden Diamanten, die zum Vorschein kommen, wenn man sich traut, sich dem Inneren eines Granatapfels zu nähern. Granatäpfel stärken unser Immunsystem.
Jetzt wo es kälter wird können wir diese Stärkung gebrauchen.
 
Aber was stärkt eigentlich unser #Familiensystem

Für uns ganz klar: Das Wissen um all das Gute im Kind! 

Mit diesem Wissen können wir uns schützen, gegen "Angriffe" wehren die unser Familiensystem schwächen wollen. Gedanken, die uns einreden wollen unsere Kinder wären gegen uns, sie wollen uns tyrannisieren oder seien böse. 
Denn wenn wir nicht nur auf das Verhalten (auf die Schale) schauen, sondern auf den Kern (das Innere), können wir erkennen, dass sie jeden Tag danach streben, mit uns in enger Verbindung zu sein, unsere Nähe brauchen und mit uns zusammen Freude erleben möchten. 

Dieses Wissen macht uns geduldig, liebevoll und stark.
 
Eure Sabrina und Cornelius vom Guten im Kind


Frucht des Geistes: Sanftmut

Ein altes Wort, welches mit einer Herausforderung auf uns wartet.

Denn es braucht Mut, um sanft zu sein! 

Sanft verletzt nicht, sanft tut gut, sanft schafft Verbindung, sanft löst Konflikte und schafft Raum für liebevolle Begegnungen. 
Es sträubt sich in uns, sanft zu sein, besonders dann, wenn unsere Kind überhaupt nicht sanft agiert, sondern mit Worten um sich schlägt oder gar mit Fäusten.

Entscheide dich sanft zu reagieren! Es hat die größere Kraft als ihr Gegenspieler: die Härte. 
Dafür wünsche ich dir heute den nötigen Mut!

Eure Sabrina vom Guten im Kind


Die Frucht des Geistes: Liebe

,,Liebe deine KINDER, wie dich selbst!"

Den Spruch hast du irgendwie anders in Erinnerung? 
Stimmt!

Eigentlich steht da: 
Liebe deinen NÄCHSTEN, wie dich selbst.

Jedes Baby wächst im Bauch seiner Mutter heran. Danach genießt es das Kuscheln mit euch, das Schlafen bei euch und das Essen an eurem Tisch. Noch näher geht nicht. Mit keinem anderen Menschen teilen wir so viel, wie mit unseren Kindern. An den meisten Tagen tun wir das sehr gern. Es ist ganz natürlich. 

An anderen Tagen fällt es uns schwer so hingebungsvoll zu lieben, sonst würde Jesus uns nicht daran erinnern müssen. 

Lasst euch von der Frage bewegen:
Wie kann ich mein Kind spüren lassen, dass ich es liebe, wie mich selbst?

Eure Sabrina vom Guten im Kind


Zeitumstellung

Sich als Christ mit bindungs- und beziehungsorientierter Elternschaft zu beschäftigen, führt bei Vielen nicht nur zur Umstellung der Betten (zusammenschieben und so), sondern auch zu Umstellung im Kopf und Herzen. Denn viele von uns sind noch durch die alten Zeiten geprägt - von dem Gedanken, dass Kinder böse auf diese Welt kommen. 

Bei: "Vom Guten im Kind", bewegen wir uns zu auf neue Pfade, von denen uns früher fremd war, dass sie biblisch sein könnten. Kinder kommen wunderschön, echt und voller guter Eigenschaften und Wesenszüge zur Welt. Ein positiver Blick mit einem wertschätzenden, liebevollen und respektvollen Umgang mit unseren Kindern ist unser Ziel, bei dem wir weniger Wert auf das bloße Verhalten an sich legen, sondern viel mehr auf das Verstehen, auf das Warum hinter dem Verhalten.
Beziehungsorientierte Elternschaft bedeutet für mich Eltern sein nach Gottes Plan. Auf das den Schwerpunkt legen, auf das auch Gott den Schwerpunkt legt: die Beziehung, zu uns.

Euch zu unterstützen, euren eigenen beziehungsorientierten Weg zu finden, das möchten wir: mein Mann und ich, zusammen mit unseren zwei Töchtern. Wir sind zusammen auf dem Weg. 
Und schon jetzt in einer anderen Zeit, voller Umstellungen.

Eure Sabrina 
vom Guten im Kind